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Bericht zum Echoraum Mobilitäts­konzept vom 09.04.2026

Information vom
Mitteilung vom
11
.
May
2026

Rund 15 GenossenschafterInnen und die Mitglieder der BK und des Vorstands folgten den Erläuterungen von Lukas Furrer und dem Mobilitäts­spezialisten Janet Fasciati von der IBV Hüsler AG zu diesem wichtigen Thema.

Lukas Furrer begrüsste die Anwesenden und machte eine kurze Einführung zum aktuellen Stand des Studien­auftrags. Die erste Bearbeitungs­stufe steht kurz vor dem Abschluss. Dabei lag die Priorität beim Umgang mit den Bestandes­bauten. Nach den Sommer­ferien starten die Architekturteams in die zweite Phase, in welcher es vor allem um die Planung der Neu­bauten geht. In diesem Zusammen­hang muss die Frage der Mobilität geklärt sein, da die Anzahl zusätzlicher Tiefgaragenparkplätze geplant werden muss. Im Leitbild unserer Bau­genossen­schaft ist ein bewusstes Mobilitäts­verhalten erwähnt in Anlehnung an die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft. Deshalb empfehlen Vorstand und Bau­kommission nach eingehender Diskussion, nur das Minimum an Park­plätzen zu realisieren gemäss Parkplatzverordnung der Stadt Zürich.

Das bedeutet, dass es von der Stadt Zürich keine Auflagen gibt wie z.B. eine Auto­verzichts­erklärung als Bestandteil des Mietvertrags. Wenn man dieses Minimum über die gesamte Baugenossenschaft Kleeweid rechnet, müssen im Rahmen der Erneuerung Tuschgenweg nur knapp 30 zusätzliche Parkplätze erstellt werden (siehe auch Präsentation zum Echoraum).    

Aktuell haben 53 Prozent der Haushalte in der Stadt Zürich kein Auto, die Tendenz ist nach wie vor steigend. Das Angebot von Sharing-Fahrzeugen wie z.B. Mobility steigt ebenfalls konti­nuierlich. Aber auch E-Trottinetts und E-Roller (Mikro­mobilität) sind vor allem bei der jungen Bevölkerung sehr beliebt. Die Stadt Zürich hat eine Strategie «Stadtraum und Mobilität 2040» veröffentlicht, die sehr spannend zu lesen ist, falls ihr noch mehr über die aktuelle Entwicklung der Mobilität in der Stadt Zürich wissen möchtet

In einer Betrachtung über die gesamte Genossen­schaft hier ein paar interessante Zahlen:

  • 30 Mietparteien haben aktuell eine Parkkarte für die blaue Zone
  • 22 Mietparteien beanspruchen jeweils 2 Parkplätze in der Tiefgarage des Kleeweidhofs
  • Die Erstellungskosten für einen Tiefgaragen­platz liegen bei 50 000 –  80 000 CHF, die Miete eines neu erstellten Park­platzes würde bei 250 – 300 CHF pro Parkplatz liegen.

In der Fragerunde werden folgende mögliche Massnahmen angesprochen und mit den Anwesenden diskutiert:

  • Der Tuschgenweg soll gemäss Testplanung zu einer Begegnungs­zone werden, die Parkplätze in der blauen Zone werden aufgehoben. Diesen Genossen­schafter­Innen könnte jeweils ein Platz in der Tiefgarage Kleeweidhof angeboten werden.
  • Die 22 Mietparteien, welche 2 Parkplätze gemietet haben, sollten mittelfristig auf einen Platz verzichten.
  • Allen MieterInnen der künftig entstehenden Wohnungen wird nur eine sehr begrenzte Anzahl von Parkplätzen zur Verfügung stehen. Für die Parkplätze wird eine Warteliste geführt.
  • Ältere Menschen oder Menschen mit einer Bewegungs­einschränkung sind auf ein privates Fahrzeug angewiesen. Sie könnten bei der Zuweisung eines Parkplatzes bevorzugt werden. Oder es wird im Sinne einer nachbar­schaftlichen Unterstützung ein Fahrdienst organisiert. Ein älterer Genossen­schafter berichtet, dass er sein Auto abgegeben hat und jetzt entspannt mit dem ÖV alle wichtigen Besorgungen macht.
  • Zum Thema Parkplätze könnte es auch eine Zusammen­arbeit mit den umliegenden Genossenschaften geben, die vielleicht freie Plätze haben. Der Vorstand und die Bau­kommission pflegen bereits einen direkten Kontakt mit allen Baugenossen­schafts­nachbarn. Und es gibt einen runden Tisch in Zürich Leimbach, an welchem ebenfalls über solche Kooperationen gesprochen wird.
  • Die Zugänglichkeit der Veloabstellplätze ist aktuell teilweise schwierig, vor allem, wenn ein Anhänger genutzt wird. Das könnte bereits vor der Sanierung und Erneuerung verbessert werden. Dies gilt auch für weitere Mobilitäts­massnahmen wie z.B. ein Autosharing oder ein gemeinsames Cargobike.

Lukas bedankt sich für die engagierte Diskussion und alle Anregungen. Die Resultate der heutigen Diskussion werden in den Antrag an die GV miteinfliessen. Über den Abend wird ein Bericht im Kleeblatt erscheinen und die Präsentation wir auf der Website unter «Projekte» abrufbar sein. Vor der General­versammlung ist ein zweiter Echoraum zum Thema Mobilitätsleitbild geplant.

Für die Baukommission der Baugenossenschaft Kleeweid

Monika Sprecher